krav maga

Ursprung

 

Krav Maga wurde von Imri Lichtenfeld entwickelt. Es ist Bestandteil der Ausbildung der israelischen Sicherheitskräfte, dem Militär, dem Mossad und der Polizei in Israel. Das System wurde entwickelt, um innerhalb kürzester Zeit höchstes Niveau zu erreichen und gewalttätige Situationen unter psychischem Druck zu meistern. 

 

Wer kann Krav Maga erlernen?

 

Krav Maga wurde entwickelt um auch untrainierte Menschen innerhalb kürzester Zeit auf ein hohes Niveau in der Selbstverteidigung zu bringen. Dadurch ist es, unabhängig von Alter und Geschlecht, für jeden prinzipiell erlernbar. Unterschiedliche körperliche Voraussetzungen sind kein Problem. Schließlich kann auch jeder Opfer eines Angriffs werden.

Wie wird Krav Maga unterrichtet?
 
Krav Maga vereint Techniken aus den Bereichen Boxen, Kickboxen, Messerkampf, Stockkampf, Bodenkampf, Aikido, Karate, Judo, Jiu-Jitsu sowie einigen anderen Systemen. Es soll die natürlichen menschlichen Reflexe so schulen, dass sie in bedrohlichen Situationen jeglicher Art effektiv eingesetzt werden können. Krav Maga beinhaltet Techniktraining, Partnertraining, Verschiedene Drillformen unter Stress, Szenarios, Parcours. Der respektvolle und                                                                                                              kontrollierte Umgang miteinander hat                                                                                                  bei uns oberste Priorität.

 

Warum ist es sinnvoll Krav Maga zu erlernen?

 

Durch das Erlernen eines

Selbstverteidigungssystems werden verschiedene Dinge erreicht. Zunächst hat man die Möglichkeit, sich gegen Aggressionen zur Wehr zu setzen. Dieses wiederum erhöht das Selbstvertrauen. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass durch eine Schulung der Selbstverteidigungsfähigkeit die Wahrscheinlichkeit, selbst Opfer zu werden, sinkt. Die Erfahrung zeigt, dass Personen, die einen selbstsicheren Eindruck machen, seltener Opfer eines Gewaltverbrechens werden als andere.

kapap

KAPAP (hebräisch קפא״פ) (Abkürzung für Krav Panim el Panim, hebräisch קרב פנים אל פנים, dt. Kampf von Angesicht zu Angesicht) ist eine israelische Form der militärischen Kampfausbildung

KAPAP geht auf die 1941 mit britischer Hilfe aufgestellte, erste offizielle (vor-)israelische Spezialeinheit Palmach (Plugot Machatz) zurück. Das Training der Palmach beschränkte sich nicht nur auf das Kampftraining mit und ohne Waffen, z. B. Messer und Sturmgewehr, sowie die auf der Grundlage des von den beiden britischen Nahkampfausbildern W. E. Fairbairn und E. A. Sykes entwickelten Techniken des Selbstverteidigungssystems „Defendu“, welches der Ursprung aller israelischen Kampfkünste ist, sondern bezog auch Erste Hilfe, Überlebenstraining, Funker- und Sprengstoffausbildung und fremde Sprachen ein. Das waffenlose Kampftraining war dabei eine Mischung aus Boxen, Savate, Ringen und klassischem europäischem Messerkampf. Vom allumfassenden KAPAP ausgehend, bildeten sich weitere moderne Kampf- und Selbstverteidigungssysteme aus. Hier ist vor allem Krav Maga zu nennen.

Im Laufe der Zeit etablierte sich dann der bei den israelischen Spezialeinheiten geläufigere Begriff Lotar („Lorhama Be Terror“, übersetzt „Kampf gegen den Terror“) in der Israeli Defense Forces (IDF). Lotar bezeichnet dabei vor allem eine spezielle Art des Trainings, welches die Akzente auf Dynamik und Realitätsbezogenheit legt.

Ausdauer-, Stress- und Aggressionsdrills bilden den Grundstein dieses modernen Systems. Integriert sind zudem Kurz- und Langwaffentraining, Infiltrations- und Exekutionstechniken, Ausbildung instinktbezogener Wahrnehmungs- und Reaktionsschemata sowie urbanes und rurales Training.

KAPAP versteht sich nicht als abgeschlossenes Nahkampfsystem, sondern vielmehr als Konzept mit unterschiedlichsten Trainingsformen für die unterschiedlichsten Angriffssituationen. KAPAP ist mit jeder Kampfsportart oder Kampfkunst kombinierbar und ergänzt diese lediglich im Bereich des konzeptionellen Trainings zum Umgang mit Echtangriffen. Das Verstehen von Echtangriffen, Reaktionsschemata, Täter- und Opferpsychologie, Aggressionsdrills etc. sind elementare Bestandteile im Training.

KAPAP bietet wegen seines Ursprungs in Polizei und Militäreinheiten ein effektives Nahkampfkonzept, kombiniert mit taktischer Ausbildung. In den letzten Jahren wurde eine zivile Variante des KAPAP entwickelt, die für jedermann, unabhängig von Alter und Geschlecht, zugänglich ist.

                                                                                                                                      Quelle Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/KAPAP

SC INT`L

SC Int'l bietet einfache und effektive Lösungen zur Begegnung von realer Aggression und Gewalt zum Nachteil der eigenen Person, dritter Personen und des eigenen Teams.

SC Int'l lehrt keine ästhetischen, traditionellen oder sportlichen Ansätze.

SC Int'l unterrichtet individuelle Lösungen für unterschiedliche Personen und deren unterschiedlichen Anforderungen.

 

SC Int'l wird auf diesem Markt kein heroischer Selbstdarsteller im Internet sein. Ebenso verzichtet SC Int'l auf Kooperationen, die dem eigenen Bild widersprechen und das Wunschdenken anderer befriedigen.

 

SC Int'l bietet das, was benötigt wird, wenn das eigene Leben durch Aggression oder Gewalt gefährdet wird... realitätsbezogenen Selbstschutz.

SC Int'l ist ein einfach zu erlernendes, konzeptbasiertes System für den realen Selbstschutz in Hochstress-Situationen. Es beschränkt sich auf brachiale und grobmotorische Vorgehensweisen sowie auf Ziele mit maximaler physiologischer Trefferwirkung. Dadurch eignet es sich ideal für Personen, die sich oder Dritte offensiv auch vor asymmetrischen Angriffen (überlegene und/oder mehrere Gegner, Waffen, Hinterhalt) schützen müssen.

 

Quelle: sc intl

Luta Livre

Luta Livre ist portugiesisch für Free Fight. Es handelt sich um ein komplettes Kampfsystem, das in Rio de Janeiro, Brasilien seine Wurzeln hat.

 

Luta Livre befähigt den Kämpfer, die Distanz zum Gegner sicher zu überbrücken, ihn auf den Boden zu bringen, dort zu kontrollieren und schließlich zur Aufgabe zu zwingen oder kampfunfähig zu machen.

 

Wir kombinieren den ringerischen Grapplingstil Luta Livre Esportiva, den regellosen Stil des Vale Tudo / MMA bei dem auch Schläge und Tritte erlernt werden und das T36 (Selbstverteidigung). Wir trainieren nicht Wettkampforientiert, unsere Kernkompetenz ist ganz klar die Selbstverteidigung!